20 Pläne für 2020

1 neues Jahr. 52 Wochen. 366 Tage. 
Viele Momente

Auch diesmal starte ich mit einer Liste ins neue Jahr. Ich denke, es ist bereits das fünfte oder sechste Jahr, indem ich mir kurz Zeit nehme und mir ein paar Dinge notiere. Dinge, die mir besonders am Herzen liegen, die im letzten Jahr gefehlt hatten oder die einfach gut tun. Es sind Pläne, Ziele, Wünsche und Ideen. Gedanken. Und: Es sind nicht die typischen Neujahresvorsätze, die sich beinahe jeder an Silvester vorsagt. In der Hoffnung, dass es im neuen Jahr leichter fallen würde. Es ist eher ein Anlass für mich, ein paar neue Pläne festzustecken. Mein Visionsboard zu überarbeiten und daran glauben, anstatt leere Vorsätze bereits am 5. Jänner in die Tonne zu treten. Wo möchte ich in einem Jahr sein? Zu welchem Menschen möchte ich werden? Was will ich endlich mal angehen? Welche Menschen, welche Ereignisse sind mir wichtig? Wo will ich hinreisen, welche Sport möchte ich vertiefen, welche Bücher lesen? Worauf freue ich mich so richtig?

Inhaltsverzeichnis

2020 – Ein magisches, neues und unentdecktes Jahr.

Welche Ziele habe ich im neuen Jahr?

Mehr Struktur schaffen. Weniger Stress und somit mehr Zeit für Nichtigkeiten haben. Kreativ sein. An meinem Buch weiterschreiben. 

Welche Wünsche möchte ich mir erfüllen?

Schweden. Endlich das Fernweh bekämpfen.

Welche Fähigkeit möchte ich erlernen?

Organisationstalent und Zeitmanagement.

Welche Reiseziele habe ich 2020?

Schweden, Norwegen. Vielleicht auch wieder einmal klettern in Kroatien?

Welche Bücher möchte ich lesen?

Alles worauf ich Lust habe.

Wie viel möchte ich dieses Jahr verdienen?

Eine Frage, die ich zwar gut finde, dennoch nicht konkret beantworten möchte. Es kommt, wie es kommt.

Welche Hobbys möchte ich vertiefen? 

Schreiben. Neue Berge besteigen, klettern, wieder einmal Snowboarden und längere Touren mit dem Hundeschlitten fahren. 

Welche Freundschaften möchte ich pflegen?

Jene, die mir gut tun. Und ich möchte Zeit haben für meine Freunde, zuhören, da sein und schöne Momente mit ihnen kreieren.

Welche Weiterbildungen möchte ich besuchen?

Tierheilpraktiker, Tierphysio. Zumindest in diese Richtung. Eine Weiterbildung nur für mich, für uns. Nicht für die Arbeit oder jemand anderen. 

Welches Wort verbinde ich mit 2020?

Leichtigkeit.

Du wundervolles, neues Jahr. Meine 20 Wünsche an dich.

Der Mensch ist ein geborener Optimist, jeder Neuanfang ist ein guter Moment, um sich weiterzuentwickeln, konkreter an seinen Zielen zu arbeiten, besser zu werden. Doch eigentlich benötigen wir kein neues Jahr, um besser zu sein. Vielmehr sollten wir uns jeden Tag bemühen, unser bestes Ich zum Vorschein zu bringen. Daher spreche ich gerne von 20 Wünschen, oder 20 Plänen – ganz ohne Erwartungsdruck, ohne Verpflichtungen. Es sind vielmehr kleine Reminder, die ich gerne verwirklichen möchte. Und wenn nicht, dann ist es doch auch gut. Schlussendlich entwickeln wir uns stetig weiter und vielleicht sehen meine Wünsche für das nächste Jahr wieder ganz anders aus. Doch auch schön, was meint ihr?

Mehr auf meine Gesundheit achten
Schreiben. Auch über Gedanken und Träume.
Wieder einmal verreisen. Neue Länder entdecken.
Mein Zuhause in seiner Vielfalt spüren.
Lesen.
In mir ruhen.

Gesundheit.

Wie schön ist es, gesund zu sein. Jeden Morgen aufwachen, sich strecken und wohlfühlen können. Oh wie dankbar bin ich, gesund zu sein. Denn ohne Gesundheit ist alles nichts. Und wie oft habe ich mit meiner Gesundheit gespielt. Hatte Panikattacken, Herzrasen, Schwindel über Wochen. Und wofür? Um „noch mehr“ in noch kürzerer Zeit zu schaffen. Umso mehr möchte ich 2020 jeden Tag bewusst starten. Vielleicht etwas Yoga. Und definitiv immer wieder mal ein Spaziergang. Oder ein kleiner Ausflug in meinen Wald. Denn wir können nur dann etwas ändern, solange es uns gut geht. Also, meine Lieben, geht stressfreier in euren Tag, esst gut und gesund, und das Wichtigste: Gebt auf euch Acht.

Schreiben.

Nicht nur, um Geld zu verdienen. Sondern hier. Meine Gedanken festhalten, groß träumen und euch – oder zumindest mich – inspirieren sowie Mut schenken. Einfach im Jetzt denken und alles festhalten.

Mehr verreisen.

Neue Länder entdecken, in fremde Kulturen eintauchen und neue Inspirationen finden. Es gab eine Zeit, in der meine Solotrips oberste Priorität hatten, jedes Jahr ein neues Land. Das war lange vor dem Hauskauf. Und ich habe das Gefühl, 2020 wird wieder ein gutes Jahr, um zu verreisen. Die Hunde in den Van packen, einsteigen und los fahren. Ohne Ziel. Und doch sehr weit. Denn meistens kommen wir in Schweden an. Norwegen. Vielleicht auch einmal ganz woanders? Russland wäre spannend. Doch Schweden muss auch sein.

Mein Zuhause spüren.

Wie viele Jahre habe ich mich danach gesehnt? Ein Zuhause zu haben, nicht bei den Eltern. Sondern ein Haus im Wald, ein kleiner Bach der sanft fließt. Starke Bäume, liebliche Vögel. Und es ist spannend, wie alles kam. Jedes Detail, auf meiner Wunschliste, konnte ich abhacken. Das große Fenster im Wohnzimmer, der Pool, die große Wiese und der Schatten von den Bäumen. Ein Paradies für mich und für meine Hunde. Das war mein Wunsch. Und nun können wir zur Ruhe kommen, durchatmen und die Facetten der Natur in uns aufnehmen.

Lesen.

Im letzten Jahr gab es ungemein viele Bücher. Beinahe drei jede Woche. Manchmal mehr, manchmal weniger. Und auch 2020 soll wieder ein gutes Jahr werden – um zu lesen, zu träumen und in ferne Welten einzutauchen. Aktiv Zeit nehmen und den Duft der Seiten aufnehmen. Und vielleicht wieder einmal back to the Roots? Wie wär’s mit Harry Potter, Herr der Ringe, Eragon & Co.

In mir ruhen.

Etwas das mich schon lange beschäftigt, nie loslässt und sich doch nie wirklich in den Alltag einreiht. Mehr innere Ruhe empfinden. Ich selbst sein und diese Kraft auch ausstrahlen. Mich weniger hetzen lassen, weniger ablenken und mehr Balance willkommen heißen. Und wenn es einmal nicht gelingt? Es annehmen können, lächeln und weitermachen.

Freund- schaften pflegen. Präsent sein.
Dankbar sein.
Mehr guten Content produ-zieren.
Klarheit in meinen Alltag integrieren.
Meine Selbst- ständigkeit voran bringen.
Gesünder kochen.

Freundschaften pflegen. 

Ein alltäglicher und für mich doch sehr wichtiger Wunsch. Viel mehr präsent sein, zuhören und zurückgeben. All den Lieben, die im Jahr 2019 immer für mich da waren, und für die ich einfach zu wenig Zeit aufbringen konnte. 

Dankbar sein. 

Ich spüre es in letzter Zeit immer mehr. Dankbarkeit verändert. Man wird optimistischer, vertraut viel mehr und lernt, auch die kleinen Dinge des Lebens zu schätzen. Sei es ein guter Kaffee, ein spannendes Gespräch oder eine Umarmung, die einem einen kleinen Teil der Sorgen abnimmt.

Mehr guten Content. 

2020 möchte ich mehr guten Content auf Instagram bei [malamutenorthernroots] machen – und endlich (!) mit [wildstoriesco] auf Instagram online gehen.

Klarheit.

Ein wesentlicher Teil ist irgendwann zwischen Anfang 2018 und Ende 2019 verloren gegangen. Meine Klarheit. Und dieser Teil ist für mich essenziell, nicht nur um mir selbst meine Wünsche zu erfüllen, sondern vielmehr um ein guter Rudelführer zu sein. 2020 wird gut.

Meine Selbstständigkeit voranbringen.

Ich möchte meine Selbstständigkeit ausbauen, mehr kreativ sein. Hier auf Wild Stories, auf Malamutenorthernroots und beim Schreiben meiner Projekte. Gezielter Aufträge annehmen.

Gesünder Kochen.

Obwohl ich mich gesund ernähre, koche ich selten. Nicht, weil es mir wenig Spaß machen würde, sondern weil die Zeit fehlt, keine Inspiration vorhanden ist. Daher wünsche ich mir 2020 auch Zeit und Ideen zum Kochen. Neue Rezepte ausprobieren, essen, dankbar sein.

Auch einmal "nein" sagen.
Wieder einmal etwas lernen.
Etwas zurück- geben.
Einen Tanzkurs besuchen.
Wieder Zeit für meine Lieblings- sportarten haben.
Meine Buch- haltung konsequent machen.

Auch einmal „nein“ sagen.

Das wird für mich ein eher schwierig-umsetzbarer Wunsch. Aber machbar. Man muss nur fest daran glauben.

Wieder einmal etwas lernen.

Mein Fernstudium wird Ende Jänner 2020 zu Ende gehen. Dann, so habe ich mir fest vorgenommen, ist es Zeit, etwas für mich zu lernen. Nicht für meine Karriere, sondern nur für mich, für die Hunde. Einige Weiterbildungen schweben mir bereits im Kopf umher. Mal sehen, was die Zeit mir so bringt.

Etwas zurückgeben.

2019 bekam ich enorme Hilfe beim Umbau des Hauses. Viele Leute waren hier, packten an, erklärten mit dieses und jenes, hörten mir zu und brachten mich ein großes Stück nach vorne. Diese Menschen bedeuten mir viel. Und genau jenen möchte ich dieses Jahr etwas zurückgeben. 

Einen Tanzkurs besuchen.

Tja, viele Jahre überlege ich hin und her. Möchte einen Tanzkurs besuchen, mache es aber nie. Vielleicht kreuzt ein interessanter Kurs ja dieses Jahr meinen Weg, mach mich neugierig und bewegt mich dazu, mich zu bewegen. Den Stillstand zu lösen.

Wieder Zeit für meine Lieblingssportarten haben.

Das letzte Jahr brachte mich etwas ab, meine geliebten Sportarten auszuführen. Ironischerweise wurde der Fokus auf Laufen gelegt, für mich eher untypisch. So kam es dazu, dass ich beim Staffellauf beim Linzer Marathon teilnahm. Und doch: Ich bin gerne gelaufen. 2020 soll aber wieder mehr Zeit sein, um auf Berge zu gehen, zu klettern und zu boarden. Etwas kajakn und mountainbiken – eine gute Mischung. 

Meine Buchhaltung konsequenter machen.

Sagt alles, oder?

Die Berge um mich herum (wieder-) entdecken.
Etwas Gutes tun. Vielleicht sozial, oder für die Umwelt?

Die Berge um mich herum (wieder-) entdecken.

Ich wohne inmitten einer tollen Berglandschaft. Bin viele bestiegen, habe viel Zeit dort oben verbracht. Und doch ist es schon wieder eine Weile her, den ein oder anderen Berg entdeckt zu haben. 2020 möchte ich wieder in die Höhe. Denn: In die Berg bin i gern. 

Etwas Gutes tun.

Eine Sache, die mir total am Herzen liegt. Kleine Dinge versuche ich bereits in meinen Alltag zu integrieren, aber vielleicht habe ich 2020 ein Konzept um noch mehr zu machen.

Und was nimmst du dir für 2020 vor?

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